Beteiligungsformen

Das Verhältnis von Investor zum Unternehmen

Für fast jede Existenzgründung wird frisches Geld benötigt. Wenn Sie selbst genug Geld haben, um Ihre Geschäftsidee umzusetzen, dann beglückwünschen wir Sie. Doch alle anderen Gründer müssen sich mit der Beschaffung von Kapital auseinandersetzen.

Eine Möglichkeit, ein neues Unternehmen zu finanzieren, ist ein Darlehen von der Bank. Eine andere Möglichkeit ist das Engagement eines zahlungskräftigen Investors.

Welche Interessen hat ein Investor?

Wenn jemand viel Geld besitzt, dann ist er in der Regel daran interessiert, mit dem Geld zu arbeiten. Ein Investment in ein Unternehmen ist deshalb eine attraktive Geldanlage.

In vielen Fällen kennt sich der Investor bereits durch die eigene Tätigkeit in der Branche aus, in die er investieren will. So kann er das Risiko meist sehr gut einschätzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Investor auch wertvolle Tipps und eigene Erfahrungen in das Unternehmen einbringen kann, die dann für den Geschäftserfolg zuträglich sind.

Welche Beteiligungsformen gibt es?

Die Beziehung zwischen Investor und Unternehmen lässt sich durch verschiedene Faktoren beschreiben. So ist es zum Beispiel wichtig, ob die Beteiligung offen ist oder still, auf welchen Zeitraum die Beteiligung angelegt ist und welchen Anteil das Investment am gesamten Unternehmen hat.

Je nach Beteiligungsform sind unterschiedliche Rechtsformen passend. Es kann passieren, dass ein Unternehmen wegen der Anforderungen des Investors die Rechtsform ändern muss. Dies sollte von Beginn an beachtet werden.

10
Jahre Spezialisierung auf Businessplan-Erstellung
2500
Erstellte Businesspläne
60
Berater mit den unterschiedlichsten Branchenspezifizierungen
80
Prozent Erfolgsquote bei Finanzierungs-Businessplänen zwischen 25.000 und
5 Mio. Euro