Businessplan Elektroinstallation

In einem Businessplan für einen Elektroinstallationsbetrieb kommt es unter anderem darauf an, die durch das Unternehmen angebotenen Leistungen genau darzustellen. Seit der Unternehmenssteuerreform von 2004 ist für eine Existenzgründung kein Meisterbrief mehr erforderlich. Erfahrungen zeigen jedoch, dass eine Gründung ohne Meisterbrief kaum vorkommt. In der Branche der Elektroinstallationen herrscht ein relativ starker Wettbewerb, so gab es 2009 bundesweit 63.339 Unternehmen mit 270.900 Mitarbeitern. Diese erzielten einen Umsatz von 26,3 Milliarden Euro. In der Regel handelt es sich um kleinere Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl lag bei 4,2 Angestellten. Pro Mitarbeiter wurde im Schnitt ein Umsatz von ca. 97.000 Euro erwirtschaftet.

Wie andere Handwerksbereiche profitierten auch Elektroinstallateure in den letzten Jahren durch vermehrte Aufträge aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung. Wer hier auch künftig erfolgreich am Markt tätig sein will, der sollte entsprechend innovative Leistungen anbieten – und dies auch entsprechend im Businessplan hervorheben. Die größten Umsatzpotenziale bieten aktuell die Bereiche Energieeffizienz, Gebäudeautomation, Solartechnik, digitale Stromnetze, Elektromobilität und Sicherheitstechnik. Da auch für Elektroinstallateure die Gefahr von Forderungsausfällen besteht, sollte man im Businessplan für die Elektroinstallation eine genaue Liquiditätsplanung für die ersten 2 bis 3 Jahre erstellen.

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10
Jahre Spezialisierung auf Businessplan-Erstellung
2500
Erstellte Businesspläne
60
Berater mit den unterschiedlichsten Branchenspezifizierungen
80
Prozent Erfolgsquote bei Finanzierungs-Businessplänen zwischen 25.000 und
5 Mio. Euro