Businessplan Finanzierung

Eine Finanzierung ist das häufigste Ziel, das mit einem Businessplan verfolgt wird. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Existenzgründung, eine Unternehmensnachfolge, eine Unternehmensübernahme oder um eine Unternehmenserweiterung handelt.

Wer seine Geschäftsidee in die Tat umsetzen will, braucht einen Plan. In der Praxis hat sich der Businessplan als das zentrale Planungsdokument für die Wirtschaftlichkeitsanalyse herausgestellt. Überzeugen Sie den potentiellen Geldgeber mit einem professionellen Businessplan und einem realistischen Finanzplan. Dieser stellt die Unternehmensentwicklung in Zahlen dar und listet detailliert auf welche Investitionen notwendig sind und woher das Geld dafür kommt.

Für die Deckung des Kapitalbedarfs gibt es verschiedene Finanzierungsarten. Ob der klassische Bankkredit, eine Beteiligung, Fördermittel oder der Gründungszuschuss für Ihr Vorhaben passend ist, müssen Sie im Vorfeld entscheiden. Informieren Sie sich genau über die unterschiedlichen Finanzierungen. Achten Sie dabei auch auf die kaufmännische Seite. Die Finanzierung bekommen Sie nicht umsonst. Damit verbunden sind Kosten, die früher oder später auf Sie zukommen. Damit Sie keine „böse“ Überraschung erleben, planen Sie diese in einem gesonderten Finanzierungsplan ein, so dass Sie die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens im Blick haben. Schauen wir uns die möglichen Finanzierungformen im Folgenden genauer an.

Finanzierungsarten – Kredit, Beteiligung, Fördermittel oder Gründungszuschuss?

Es gibt jede Menge Finanzierungsmöglichkeiten am Kapitalmarkt. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Finanzierungsarten, die entsprechenden Konditionen und Zugangsvoraussetzungen. Oder, lassen Sie sich von einem erfahrenen Berater helfen.

Kredit der Hausbank

Der Bankkredit ist der Klassiker für die Finanzierung des unternehmerischen Vorhabens. Dieser wird von den Banken und Sparkassen auf der Grundlage eines Kreditvertrages vergeben. Für die Beantragung ist ein Businessplan für Banken erforderlich. Die Bank wird den Geschäftsplan, vor allem den Zahlenteil, genauestens auf die Kreditwürdigkeit prüfen. Sie müssen den Bankberater von Ihrer unternehmerischen und fachlichen Eignung überzeugen. Je nach Risikoeinstufung und Höhe des Kapitalbedarfs berechnen sich die Kosten für den Kredit, in Form von Tilgungsraten und Zinsen. Diese sind unbedingt in der Finanzierungsplanung festzuhalten, damit die Liquidität des Unternehmens richtig gesteuert wird und es nicht zu Zahlungsschwierigkeiten kommt.

Kreditvergleich über einen Kreditrechner

Der Vergleich lohnt. Die Banken bieten die Kredite zu unterschiedlichen Konditionen an. Deshalb schauen Sie sich diese genau an. Eine gute Übersicht über die marktüblichen Zinsen liefern die Vergleichsportale im Internet. Damit sind Sie für das Bankgespräch gut gerüstet.

Kredit der KfW

Der Bund und die Länder bieten Existenzgründern und Unternehmern verschiedene Förderprogramme an. Das bekannteste Förderinstitut ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW genannt. Die KfW Bank bietet Gründern und Nachfolgern viele verschiedene Kredite an, die beliebtesten sind:

  1. ERP-Gründerkredit – StartGeld
  2. ERP-Gründerkredit – Universell
  3. ERP-Kapital für Gründung

Die Kreditsummen schwanken je nach Programm und betragen bis zu einer Maximalsumme in Höhe von 25 Millionen Euro. Die Kredite unterliegen unterschiedlichen Konditionen und Zugangsvoraussetzungen. Ein großer Vorteil der öffentlichen Förderkredite ist die tilgungsfreie Zeit, in der nur die fälligen Kreditzinsen gezahlt werden müssen. Das verschafft zum Start die notwendige Liquidität, um am Markt Fuß zu fassen. Schauen Sie sich die einzelnen Fördermittel, was und wer damit gefördert wird genau an, damit Sie sich für den zutreffenden Kredit bewerben. Für die Bewerbung ist ein Businessplan für den KfW Gründerkredit die Voraussetzung.

Ein auf die Businessplan-Erstellung spezialisierter Unternehmensberater kennt das Angebot der Förderkredite und berät Sie gerne zu dem Angebot. Sprechen Sie Businessplan.org unverbindlich an.

Beteiligungskapital

Je nach Unternehmensphase kommen verschiedene Kapitalgeber in Frage. In der Early Stage oder Seed Phase stammt das Beteiligungskapital oft von Business Angel. In der Wachstumsphase treten die Venture-Capital-Geber in Erscheinung. Allen gemein ist, dass Sie sich mit einem Investment an Ihrem Unternehmen beteiligen. Geld gegen Anteile ist die bewährte Tauschmethode. Die Höhe des Investments ist unterschiedlich. Von 25.000 Euro bis zu mehreren Millionen Euro ist alles möglich. Je früher ein Investor bei Ihnen über Beteiligungskapital einsteigt, desto höher ist sein Risiko aufgrund der unsicheren Markteinschätzung. Dementsprechend wird er sich das Risiko in Form von mehr Anteilen vergüten lassen. Ein Investor hat das Ziel über einen Exit seine Anteile möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Die schnelle Steigerung des Unternehmenswertes liegt in seinem Interesse. Für die Akquise von Beteiligungskapital ist ein Businessplan für Beteiligungen die Grundlage.

Gründungszuschuss

Gründen Sie aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Unternehmen, besteht die Möglichkeit bei der Bundesagentur für Arbeit den sogenannten Gründungszuschuss zu beantragen. Sie haben keinen Rechtsanspruch auf diesen. Der Zuschuss ist eine Ermessensleistung des Arbeitsvermittlers. Und dieser entscheidet nach Sachlage. Je nachdem, ob Sie für ihn schneller in ein Angestelltenverhältnis vermittelbar sind oder sich zur Selbständigkeit eignen. Überzeugungsarbeit durch einen professionellen Businessplan sowie die persönliche und fachliche Eignung sind gefragt.

Der Gründungszuschuss wird für sechs Monate in Höhe des ALG I ausgezahlt plus einer Pauschale von 300 Euro zur sozialen Sicherung. Weitere neun Monate kann die Pauschale gezahlt werden, wenn die Ziele des Businessplans erreicht wurden.

Der Businessplan für Finanzierungen

Die Finanzplanung ist das zentrale Kapitel, wenn Sie mit Ihrem Businessplan eine Finanzierung anstreben. Sie beginnen diesen mit der Kalkulation der Gründungskosten und den Ausgaben für Investitionen. Im Anschluss erstellen Sie die Umsatz- und Kostenplanung sowie den Liquiditätsplan. Als Teil des Liquiditätsplans listen Sie im Finanzierungsplan auf, wie Sie die Anfangsinvestitionen finanzieren wollen. Abschließend erstellen Sie die Rentabilitätsplanung, um die Wirtschaftlichkeit des unternehmerischen Vorhabens zu bestimmen.

Egal für wen Sie letztlich den Businessplan schreiben. Das Herzstück für die Geldgeber ist die Finanzplanung. Die Geldgeber eint ein gemeinsames Ziel: Sie wollen mit Ihrem Investment Geld verdienen.

Das gehört in den professionellen Finanzierungs-Businessplan – die wichtigsten Punkte

Wenn Sie mit Ihrem Businessplan eine Finanzierung beantragen möchten, sollte dieser in erster Linie zeigen, dass Ihr Geschäftsmodell gute Aussichten auf Erfolg hat und Sie in der Lage sind, das Unternehmen nachhaltig aufzubauen.

Eine entscheidende Kenngröße in Ihrem Businessplan für eine Finanzierung ist dabei Ihre Liquidität. Diese sollte aus einem professionellen Liquiditätsplan, welcher zumindest über die zwei künftigen Geschäftsjahre reichen sollte, ersichtlich werden. Dabei sollte deutlich sichergestellt werden, dass bei einem zu erwartenden Umsatz (und idealerweise auch in einem Worst-Case-Szenario) Tilgungs- und Zinsforderungen der Geldgeber nachgekommen werden kann.

Neben der Liquidität interessiert die Finanzierer natürlich auch, wohin das Geld genau fließt. Dies wird im Businessplan anhand eines Investitions- bzw. Kapitalbedarfsplan dargestellt. Sämtliche Investitionen sind hierbei mit dem Neu- oder Zeitwert anzusetzen. Naturgemäß ist ein Geldgeber daran interessiert, dass hauptsächlich in Dinge investiert werden, die im Falle eines Scheiterns des Unternehmens wieder mit angemessenem Wert verkauft werden können. Die Anschaffung eines Firmenfahrzeugs ist so gesehen beispielsweise mit geringerem Risiko behaftet als die Erstellung von individuellen Werbemitteln (z.B. Homepage, Geschäftspapiere, usw.), da diese im Falle einer Insolvenz nicht verkauft werden könnten.

Das Bild zeigt Geldscheine als ausbezahltes Darlehen bzw. ausbezahlte Finanzierung nach Einreichung des Businessplans bei der Bank.

Erfolgreich beantragte Finanzierung nach Einreichung eines professionellen Businessplans

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Darstellung der Gründerperson. Aus dem Businessplan muss hervorgehen, dass der Gründer die Ausbildung und Erfahrung mitbringt, die avisierte Existenzgründung erfolgreich umzusetzen. Je besser die Ausbildung, desto geringer schätzen Kreditgeber auch das Ausfallrisiko der Finanzierung ein, da ein gut ausgebildeter Gründer auch im Falle des Scheiterns der Unternehmung in der Lage wäre, Zinsen und Tilgung aus einer gegebenenfalls folgenden angestellten Beschäftigung zu bezahlen.

Neben diesen Punkten sollten in Ihrem Businessplan noch einige weitere entscheidende Erfolgsfaktoren berücksichtigt werden. In Jedem Fall sollten allerdings folgende Punkte dargestellt werden:

 

–          realistische Berechnung der Lebenshaltungskosten
–          Ausführlicher Investitionsplan / Kapitalbedarfsplan
–          Finanzierungsplanung und Finanzierungsmodell
–          Zins- und Tilgungsplan
–          Umsatz– und Betriebskostenplanung
–          Rentabilitätsplan
–          Mindestumsatzberechnung
–          Liquiditätsplanung

Bei der Finanzierungsplanung ist Eigenkapital gefragt. Als Faustregel können Sie einen Anteil von ca. 20 Prozent ansetzen. Verwenden Sie dieses vorzugsweise für Kosten, die im Zusammenhang mit dem Anlagevermögen und Bestände des Umlaufvermögens anfallen. Fremdkapitalgeber erwarten von den Gründern eine Eigenleistung. Das signalisiert den Glauben und den Willen an eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.

Die Mischung macht´s. Zur Finanzierung langfristiger Investitionen aus dem Anlagevermögen verwenden Sie idealerweise Fremdkapital, welches Sie für die Nutzungsdauer der gekauften Anlage abschließen. Kurz und mittelfristige Investitionen des Umlaufvermögens finanzieren Sie am besten auch mit Fremdkapital. Die Höhe des Fremdkapitals ermitteln Sie, indem Sie vom Kapitalbedarf den Eigenkapitalanteil abziehen.

Mittels der Rentabilitätsplanung errechnen Sie das Betriebsergebnis vor Steuern für die kommenden drei Jahre. Dazu erstellen Sie einen Gewinn- und Verlustrechnung, die die geplanten Umsatzerlöse den Kosten gegenüberstellt. Mit dem Rentabilitätsplan bekommen Sie einen Indikator, ob sich das Vorhaben überhaupt lohnt. Die Rentabilität sollte innerhalb der ersten drei Jahre positiv sein. Beim Gründungszuschuss erwartet die Bundesagentur für Arbeit bereits im ersten Jahr einen positiven Entwicklungsverlauf.

Wenn Sie gerne unsere Unterstützung bei der Erstellung Ihres Businessplans in Anspruch nehmen würden, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich ein individuelles Angebot unterbreiten.

So liest ein Banker den Businessplan

Im ersten Schritt prüft der Banker den Gründungsinteressierten als Person und seinen fachlichen Background sowie die grundsätzliche Geschäftsidee mit dem dahinter liegenden Konzept. Der nächste Blick gilt dem präsentierten Zahlenmaterial, das eine zuverlässige Belastbarkeit aufweisen muss. Ebenfalls von Bedeutung ist das wirtschaftliche Umfeld. Da Banker Kenner oftmals einiger Branchen und deren Marktentwicklung sind, sind ehrliche Aussagen zu diesem Thema unverzichtbar. All diese Informationen bilden als Zusammenfassung von maximal 1,5 Seiten den ersten Teil des Businessplans, dessen Gestaltung und Inhalte höchste Professionalität aufweisen sollte.

Wie für alle Teile des Businessplans gilt auch hier: Die Sprache muss leicht verständlich sein und von ausschweifenden Erklärungen sowie komplizierten Fachbegriffen nimmt der zukünftige Jungunternehmer bewusst Abstand. Nur wenn diese erste Zusammenfassung überzeugt, widmet sich ein Banker dem Rest des Businessplans. Viele Gründungsinteressierte scheitern bereits an dieser Stelle, da sich bereits hier ein Mangel an Überzeugungskraft oder fachlicher Kompetenz zeigt.

Der nächste Blick gilt dem vorgelegten Zahlenmaterial, das genauestens geprüft wird und schlüssig sein muss.

Dazu zählen in Bezug auf den Existenzgründer direkt

– die private Bonität des Gründungsinteressierten,
– bestehende Verbindlichkeiten,
– die Höhe des vorhandenen Eigenkapitals sowie die
– privaten Lebenshaltungskosten.

Für das junge Unternehmen sind für die Bank eine realistische Umsatzplanung und detaillierte Erklärungen zu allen Investitionen unverzichtbar. Dies gilt ebenfalls für das tiefer gehende Know-how des Firmengründers bezüglich der fachlichen Kompetenzen im Finanzbereich. Die Fähigkeit, alle Kosten wie Steuern, Versicherungen, Personalkosten und alle anderen Neben- und Betriebskosten realistisch einzuschätzen, ist für die Kreditvergabe nur eines von mehreren Kriterien. Für die Einschätzung der Zukunft setzt ein Banker eine zumindest mittelfristige Finanzplanung für drei Jahre voraus. Auch hier ist die Schlüssigkeit von Zahlen und Konzept umverzichtbar und alle zukünftigen Umsätze und Investitionen sind mit nachvollziehbaren Argumenten unterlegt, um von der dauerhaften Rentabilität des Unternehmens zu überzeugen.

Last but not least zeigt ein Banker Interesse an den geplanten Marketingmaßnahmen. Diese müssen mit der Geschäftsidee, dem Gesamtkonzept und der Zielgruppe stimmig sein. Denn abhängig von der Branche, der Zielgruppe und dem Einzugsbereich sind hier unterschiedlichste Maßnahmen zu setzen.

So liest ein Investor den Businessplan

Der Investor wird wenig Zeit haben, da er täglich zahlreiche Businesspläne vorgelegt bekommt. Wichtig ist demnach der erste Eindruck. Dieser wird dem potentiellen Geldgeber über die Executive Summary sowie einer professionellen Form vermittelt. Die Einleitung muss in kurzen, verständlichen Sätzen die Schlüsselfaktoren des Businessplans spannend zusammenfassen. Nach der Lektüre sollte der Investor überzeugt sein, dass ein genaues Hinschauen lohnt. Bieten Sie ihm zusätzlich eine Zusammenfassung der Geschäftsidee in wenigen Sätzen an, um den Einstieg zu erleichtern und entscheiden zu lassen, ob dieses Konzept in sein Portfolio passt.

Im nächsten Schritt wird der Investor sich dem Gründer oder dem Gründerteam widmen. Aufgrund der schwer einzuschätzenden Marktsituation ist ein erstklassiges Team wichtiger als die Idee. Wenn die unternehmerischen, fachlichen und persönlichen Eigenschaften hervorragend sind, kann die Geschäftsidee ruhig zweitklassig sein. Sie müssen daher auf die Eignungen jedes Team-Mitglieds eingehen. Verschweigen Sie auch keine Schwächen. Begründen Sie lieber, wie Sie diesen begegnen.

Auch das Marktpotential spielt eine große Rolle. Der Investor schaut sich genau die Umsatz- und Kostenplanung an. Schließlich soll der Unternehmenswert schnell steigen, damit der Investor mittelfristig einen Exit durchführt und seine Anteile gewinnbringend verkauft. Sie können ruhig auf erfolgreiche Exits Ihrer Branche verweisen und Das ist sein Geschäft. Daher ist auch die gewählte Rechtsform für ihn wichtig. Anhand dieser entscheiden sich die Beteiligungsformen für ihn.

Mehr als andere Adressaten achtet der Investor auf die Chancen. Er wird daher die SWOT-Analyse betrachten, um die Chancen für eine möglichst hohe Rendite daraus abzuleiten. Gegenüber einem Bankberater oder einer öffentlichen Förderinstitution ist ein Investor offen für die Visionen des Gründers. Begründen Sie im Businessplan ausführlich die Besonderheiten Ihres Geschäftsmodels. Gehen Sie auf die Vorteile, den Kundennutzen und Mehrwert für Ihre Kunden ein. Alles, was eine Abgrenzung zur Konkurrenz bedeutet, gehört als Alleinstellungsmerkmale besonders hervorgehoben.

Unterstützung durch einen Businessplan-Spezialisten – Unsere Experten helfen gerne

Die Erstellung eines Businessplans zur Vorlage bei einer Bank setzt zum Teil komplexes Wissen zu den Themen Marktanalyse, Finanzen oder Präsentation einer Geschäftsidee voraus. Gründe, warum die Formulierung eines aussagekräftigen Businessplans einschließlich belastbarer Argumente äußerst zeitaufwendig und oft schwer realisierbar ist. Gleichzeitig ist der Blick auf die eigene Idee nicht immer objektiv und es schleichen sich unbemerkt stark subjektiv gefärbte Informationen ein. Dies gilt ebenfalls für die fehlende Sachlichkeit, die gerne durch eine emotionale Argumentation ersetzt wird. Diese Probleme sind einfach zu umgehen, wenn der Businessplan gemeinsam mit einem Spezialisten erstellt wird, der das gesamte Konzept aus einer natürlichen Distanz betrachtet. Wir zählen zu diesen erfahrenen Experten, die Sie bei der Erstellung Ihres individuellen Businessplans mit Kompetenz und Fachwissen auf vielen Gebieten unterstützen.

Der Businessplan ist eine Investition in die Zukunft. Häufig scheitert die dringend benötigte Finanzierung des Vorhabens durch fehlerhafte Inhalte oder nicht ausreichend formulierte und überzeugende Argumente. Die Unterstützung durch ein professionelles Team hilft dabei, dies zu verhindern und die Zukunft eines Unternehmens zu sichern. Als fachkundiges und bei den wichtigsten Förderinstitutionen akkreditiertes Spezialistenteam erstellen wir gemeinsam mit Ihnen einen auf Ihr Konzept und ihre individuellen Anforderungen abgestimmten Businessplan.

Unsere Kernkompetenz ist die Erstellung professioneller Businesspläne für Unternehmen jeder Größe und aller Branchen. Jedes Teammitglied weist eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung und mehrere Jahre Erfahrung als Unternehmensberater auf und erstellt jährlich eine Vielzahl unterschiedlicher Businesspläne für Jungunternehmer und bestehende Unternehmen.

Wenn Sie Ihren Businessplan erstellen lassen möchten, lassen Sie sich einfach unverbindlich ein Angebot unterbreiten.

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Wir freuen uns auf Sie!

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