Businessplan Hausmeisterservice

Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist in den letzten beiden Jahren ebenso wie die Anzahl der Baufertigstellungen deutlich angestiegen. Dies macht eine Existenzgründung mit einem Hausmeisterdienst auch für die Zukunft durchaus interessant. Vor der Existenzgründung gilt es zunächst einmal zu überlegen, ob reine Hausmeisterleistungen oder auch die Leistungen einer Hausverwaltung angeboten werden sollen. Entsprechend ist auch der Businessplan aufzustellen.

Bei der Erstellung des Businessplans für den Hausmeisterservice sollte in jedem Fall auf die guten Ertragschancen hingewiesen werden. Bundesweit wurden 2010 etwa 160.000 Wohneinheiten neu fertig stellt. Dazu kommen erteilte Baugenehmigungen für 228.000 Einheiten im Jahr 2011, was eine Steigerung von 21,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Dabei sollten zusätzlich auch die Zahlen aus der unmittelbaren regionalen Umgebung des Hausmeisterdienstes im Businessplan (hier können Businessplan Muster anfordern) erwähnt werden. Bundesweit gibt es etwa 40,32 Millionen Wohneinheiten, von denen 40 Prozent selbst genutzt und 37 Prozent vermietet sind. Rund 10 Prozent sind im Besitz von Wohnungsunternehmen und 6 Prozent werden von öffentlichen Unternehmen betreut. Hier besteht auch das größte Potenzial für Hausmeisterdienste. Einige kommunale Wohnungsbaugesellschaften haben ihren Bestand an Altbauten an Investoren verkauft, die hier nun verstärkt Einzelleistungen anfragen und hierfür in erster Linie private Hausmeisterdienste einsetzen. Für kleinere Unternehmen bieten sich Kooperationen mit den großen Hausverwaltungen an, da diese Aufträge mit einem geringeren Volumen zumeist an Subunternehmer vergeben. Für den Fall, dass hier bereits erste Kontakte geknüpft wurden, ist es wichtig, diese im Businessplan deutlich hervorzuheben. Dabei ist es empfehlenswert, auch direkt das zu erwartende Auftragsvolumen anzugeben.

Ein weiterer wichtiger Punkt im Businessplan für einen Hausmeisterservice ist eine genaue Umsatzplanung sowie eine detaillierte Kostenstruktur. Bei Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 250.000 Euro (trifft auf die meisten Existenzgründer zu) wird pro Beschäftigten ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 50.000 Euro erzielt. Was die Ausgaben betrifft, so nehmen die Personalkosten mit etwa 33 Prozent sowie die sonstigen Sachkosten mit 44 Prozent den größten Anteil ein. Dazu kommen noch Aufwendungen für Miete, Leasing sowie Energie von etwa 4 Prozent. Daraus ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern in von durchschnittlich 18 Prozent.

Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines professionellen Businessplans für Ihren Hausmeisterservice in Anspruch nehmen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf – wir unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.

10
Jahre Spezialisierung auf Businessplan-Erstellung
2500
Erstellte Businesspläne
60
Berater mit den unterschiedlichsten Branchenspezifizierungen
80
Prozent Erfolgsquote bei Finanzierungs-Businessplänen zwischen 25.000 und
5 Mio. Euro