Businessplan Umsatzvorschau / Umsatzplanung

Die zu erwartenden Umsätze zu schätzen stellt gerade für Existenzgründer eine besondere Schwierigkeit dar, da ihnen z.B. im Vergleich zu Unternehmensübernahmen in der Regel keine aussagekräftigen Vergangenheitsdaten vorliegen.

Die Umsätze hängen von vielen Faktoren ab, die zum Zeitpunkt einer Existenzgründung nicht alle bestimmt werden kann. Allerdings kann man sich mithilfe einschlägiger Branchenvergleichszahlen und Erfahrungswerten realistischen Umsatzwerten nähern.

Wenn man weiß, was ein Unternehmens aus einer Branche durchschnittlich p.a. umsetzt, wenn man die Zielregion und die Konkurrenz berücksichtigt, wenn man die geplanten Werbeanstrengungen im Vergleich zu anderen Unternehmen sieht, wenn die Preisvorstellungen bekannt sind usw. lassen sich einigermaßen realistische Planzahlen erarbeiten.

Dies professionell und nachvollziehbar zu berechnen erfordert eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung und ein Geschick im Umgang mit Branchenzahlen. Da die Umsatzplanung einer der entscheidenden Punkte in einem Businessplan ist, sollte hier nichts dem Zufall überlassen werden. Empfehlenswert ist hierbei auf die Hilfe von Profis zurückzugreifen. Hier können Sie sich ein individuelles Angebot unterbreiten lassen.

Tipp: Schätzen Sie lieber vorsichtig. In der Gründungseuphorie sehen viele Gründer ihre Anfangsauslastung zu optimistisch. Gleich zu beginn von einer Auslastung von 90% auszugehen und das mit dem Stundesatz zu multiplizieren ist äußerst naiv – auch wenn bereits Kontakte zu potentiellen Kunden bestehen. Banken und Investoren schätzen an dieser Stelle Realismus, nicht blauäugigen Optimismus.

Umfang: die Umsatzplanung mit eventuellen Erklärungen sollte im Businessplan ca. 1 bis max. 2 Seiten ausmachen.

10
Jahre Spezialisierung auf Businessplan-Erstellung
2500
Erstellte Businesspläne
60
Berater mit den unterschiedlichsten Branchenspezifizierungen
80
Prozent Erfolgsquote bei Finanzierungs-Businessplänen zwischen 25.000 und
5 Mio. Euro