Businessplan Variable Kosten

Umsatzabhängige Ausgaben

Im laufenden Geschäftsbetrieb kommen verschiedene Kosten auf Sie zu, die sich in drei Gruppen einteilen lassen: die Investitionen, die fixen Kosten und die variablen Kosten. Achten Sie darauf, dass diese drei Posten in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen, damit Ihr neues Unternehmen langfristig erfolgreich wirtschaften kann.

Hohe Fixkosten und überdimensionierte Investitionen sind übliche Fehler von Gründern. Versuchen Sie, einen möglichst großen Anteil der Ausgaben variabel zu gestalten. Das ist vor allem dann die richtige Taktik, wenn Sie den Umsatz nur schätzen können.

Was sind variable Kosten?

Variable Kosten sind abhängig von Ihrem Umsatz. Wenn Sie ein Produkt verkaufen, dann benötigen Sie für die Bereitstellung zum Beispiel Material. Wenn Sie nichts verkaufen, benötigen Sie keine Lieferungen und es entstehen ggfs. keine variablen Kosten. Wenn Sie viele Produkte verkaufen, dann steigen auch die Ausgaben für die Produktion.

Auch freie Mitarbeiter werden (im Gegensatz zu den Angestellten) zu den variablen Kosten hinzugerechnet, da Sie diese Personen bei schlechter Auftragslage nicht weiter beschäftigen müssen.

Wie werden die variablen Kosten im Businessplan beschrieben?

Als Bestandteil der Finanzplanung enthält die Kostenstruktur für Ihr neues Unternehmen auch die Auflistung der variablen Kosten. Machen Sie vor allem den Unterschied zwischen variablen Kosten und den fixen Kosten für den Leser Ihres Businessplans sichtbar.

10
Jahre Spezialisierung auf Businessplan-Erstellung
2500
Erstellte Businesspläne
60
Berater mit den unterschiedlichsten Branchenspezifizierungen
80
Prozent Erfolgsquote bei Finanzierungs-Businessplänen zwischen 25.000 und
5 Mio. Euro