Businessplan Fördermittel

Die deutsche Wirtschaft wird vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) getragen. Diese Firmen sind es, die gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten dank ihrer Flexibilität und Innovationskraft neue Wege finden, Märkte und Menschen zu überzeugen und zu inspirieren. Diese Unternehmer sind es, die mit Risikobereitschaft und Anpassungsfähigkeit Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen und sichern. Kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen, bedeutet, in die Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft zu investieren. Diese Stärkung des Mittelstands ist das übergeordnete Ziel von Fördermittelprogrammen zu Unterstützung von Existenzgründungen.

Die Bewilligung eines Fördermittels ist mitnichten ein Geschenk und somit für den geförderten Unternehmer mit Verantwortung und verschiedenen Verpflichtungen verbunden. Schon bei der Beantragung einer Fördermittel müssen Existenzgründer einen ausgereiften Businessplan einreichen, aus dem klar hervorgeht, dass eine Förderung genau dieses Unternehmens im Interesse unserer Volkswirtschaft und unserer Gesellschaft ist. Sowohl das Geschäftsmodell an sich, als auch die Modellrechnungen für Kapitalbedarf, Umsatzplanung und Rentabilitätsprognose müssen einer kritischen Prüfung standhalten, um sich für eine Förderung zu qualifizieren. Für Existenzgründer ist es wichtig, sich dessen bei der Erstellung ihres Businessplans bewusst zu sein, um diesen den Ansprüchen solcher Prüfungen entsprechend zu gestalten und gegebenenfalls Anpassungen an Konzept oder Eingangsgrößen der Modellrechnungen vorzunehmen.

Der zusammen mit der Beantragung einer Fördermittels einzureichende Businessplan sollte gezielt auf die Anforderungen des jeweiligen Fördermittelprogramms zugeschnitten sein. Das bedeutet nicht, dass jeweils ein komplett eigenständiger Businessplan entworfen werden muss, es sollten lediglich bestimmte Formulierungen hinsichtlich der konkreten Zielsetzung bestimmter Fördermittel optimiert werden und gegebenenfalls Zahlenwerte hinsichtlich eventueller Höchst- oder Mindestsummen angeglichen werden. Beantragt man eine Förderung, die speziell technologische Innovationen unterstützt oder gezielt und nachhaltig Arbeitsplätze in einer Region schaffen soll, empfiehlt es sich im Sinne einer positiven Bewertung des Förderantrags (z.B. bei der KfW Bank), die entsprechenden Aspekte des Businessplans besonders sorgfältig auszuarbeiten. Fördermittel sind meist zweckgebunden und setzen einen gewisse Eigenanteil der Existenzgründer an den förderfähigen Investitionen voraus – auch hier lohnt es sich unter Umständen, die im Businessplan dargelegten Kostenstrukturen so zu gestalten, dass die Gesamtsumme möglicher Zuwendung maximiert wird. Fördermittel sollten allerdings nicht dazu motivieren, im Sinne der höchstmöglichen Förderung vom ursprünglichen Konzept abzuweichen und etwa die Anschaffung von Maschinen und Anlagen, die ursprünglich nicht vorgesehen waren oder eine nicht allein am Bedarf ausgerichtete Personalplanung zu entwerfen.

Wenn Sie gerne eine professionelle Unterstützung bei der Erarbeitung Ihres Businessplans zur Beantragung von Fördermitteln in Anspruch nehmen und Ihren Businessplan erstellen lassen möchten, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf – wir erstellen Ihnen unverbindlich und kostenlos ein Angebot.

 

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