Businessplan Fitnesstrainer

Für ausgebildete Fitnesstrainer ist der Sprung in die Selbstständigkeit aufgrund der guten Umsatzmöglichkeiten durchaus lohnend. Damit die Existenzgründung auch gelingt, benötigt man zunächst ein durchdachtes Gründungskonzept sowie einen ausgereiften Businessplan. Zum Businessplan für einen Fitnesstrainer gehört zudem auch eine realistische Liquiditätsplanung. Viele Existenzgründer scheitern, weil sie die möglichen Umsätze zu hoch ansetzen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl des richtigen Standortes. Zwar wächst die Nachfrage nach persönlichen Fitnesstrainern, dennoch wird die Dienstleistung in den meisten Fällen von Personen mit einem höheren Einkommen in Anspruch genommen. Um den Kundenkreis zu erweitern, können beispielsweise spezielle Programme für Senioren angeboten werden. Zudem gehen auch immer mehr Fitnessstudios dazu über, freiberufliche Fitnesstrainer zu engagieren. Idealerweise knüpft man vorab schon die entsprechenden Kontakte, sodass im Businessplan direkt darauf verwiesen werden kann.

Die Gründungskosten halten sich bei einer Existenzgründung als Fitnesstrainer in Grenzen. Benötigt werden in der Regel verschiedene Sätze mit Kurzhanteln, ein Stepp-Podest, Medizinbälle sowie z.B. ein Deuser-Band. Alles in allem liegt der finanzielle Aufwand hierfür zumeist zwischen 500 und 3.000 Euro. Erforderlich ist zudem ein Fahrzeug, was in den meisten Fällen jedoch schon vor der Existenzgründung vorhanden ist. In jedem Fall sollte bei der Planung des Finanzbedarfs eine ausreichende Kapitaldeckung für die ersten 12 Monate vorhanden sein. So ist es wichtig, alle vorhandenen Ausgaben begleichen zu können, auch ohne dass Einnahmen erzielt werden.

Derzeit gibt es in Deutschland etwa 150 Fitnesstrainer, die diese Arbeit in Vollzeit ausüben. Die möglichen Stundensätze hängen stark von der vorhandenen Kaufkraft ab. Realistisch ist ein Betrag zwischen 50 und 100 Euro pro Stunde. Bei der Umsatzplanung sollte jedoch berücksichtigt werden, dass aufgrund Fahrtzeiten zum Kunden pro Tag in der Regel nicht mehr als 5-6 Stunden gegeben werden können. Viele Existenzgründer machen den Fehler und setzen den Stundensatz zu gering an, um schnell neue Kunden zu gewinnen. Dies führt oft zu Problemen, wenn die Sätze nachträglich doch angehoben werden müssen.

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